Die philosophischen Schriften Ciceros weisen wie seine Reden eine stark persuasionsorientierte Gestaltung auf, die den Leser auf mehreren Ebenen anspricht. Die Studie zeigt beispielhaft am ersten Buch von De legibus Wege zur formalen Analyse der Philosophica Ciceros unter persuasiven Gesichtspunkten auf. Sie orientiert sich dabei an den rhetorischen Theorien Ciceros und Quintilians sowie an der Argumentationstheorie Chaim Perelmans. Die Analyse der persusasiven Strukturen erlaubt - unter Einbeziehung des politischen und philosophischen Kontextes - Ruckschlusse auf die Motive des Verfassers: Sie erweist Ciceros rechtsphilosophische Erorterung als eindrucksvollen Versuch, in der sich zuspitzenden Situation Mitte des 1. Jh. v. Chr. die Rechtsordnung Roms neu zu fundieren.

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